Ganz viel Zeit

Oh ja, ganz viel Zeit … die verbringe ich gerade mit meinem erkälteten KleinKind. Und damit es auch ja nicht langweilig wird, hab ich vorhin mein GroßKind von der Schule abgeholt. KleinKind ist ordentlich erkältet und GroßKind hat Kopf- und Bauchweh.

Wie gut, dass heute sowieso ein guter, hausgemachter Möhreneintopf auf meinem Essensplan stand. Außerdem findet man manchmal im Deckel des Lieblingsfrühstücksbrotaufstrichs ein Lächeln. Geht doch 😉

image

Bis bald,
Eure Stephanie

Der Herbst war golden

Hallo, Ihr Lieben!

Der Herbst hier war wirklich golden. Und im Gegensatz zum Sommer auch nicht sehr windig. Um Euch einmal einen kleinen Einblick zu geben, zeige ich euch einen Baum in gelb-goldener Pracht. Mittlerweile ist er fast kahl 😉

image

Nächste Woche geht es weiter, mit Gebäck :mrgreen:

Bis bald,
Eure Stephanie

Morgens um 7 in den Ferien

Was macht ihr denn morgens um 7, wenn die Kinder Ferien haben?

Wir spielen dann einfach mal eine Runde Monopoly Junior. Aber nur, weil sich das KleinKind erkältet hat und seit 6:30 Uhr wegen dem Husten nicht mehr schlafen kann 😉

image

Bis bald,
Eure Stephanie

Ein kleines bisschen Nähen

Heute ist Sonntag. Die nächste Woche haben mein Mann und unsere Kinder Urlaub bzw. Ferien, nur ich muss an zwei Tagen zur Arbeit gehen. Außerdem muss ich, während mein Mann zwei Mal beim Fußball sein wird, sein Geburtstagsgeschenk nähen. Dafür muss ich nur noch den richtigen Stoff bekommen. Aber da vertraue ich ganz meinem Lieblingslädchen vor Ort 😉

Ansonsten sind in den letzten Wochen einige Werke entstanden. Diese möchte ich euch nicht vorenthalten.

image

Das sind meine Lieblingswerke:-)

Die Mütze ist eine abgewandelte „Chris-Beanie“ von Rockerbuben.
Die Jacke ist eine „CuddleMeGirl“ von Schaumzucker.
Die Tasche war bis jetzt mein „größtes“ (weil schwerstes wegen den Reißverschlüssen) Projekt. Es ist eine „SchnabelinaBag Mini“ von Schnabelina.
Die 3/4-Leggings sind nach einem Schnittmuster aus einer Ottobre.

Dann drückt mir mal die Daumen, dass so schnell nun nichts mehr meine Nähpläne durchkreuzt 😉

In zwei Wochen wird es dann sogar wieder Schmankerl-Bilder geben … Geburtstag und so!

Bis bald,
Eure Stephanie

Es ist kalt geworden

Hallo, ihr Lieben!

Ihr denkt euch jetzt bestimmt: ist doch klar, dass es kalt wird, es ist doch schon Mitte Oktober! Genau, es ist schon Mitte Oktober. Und in einigen Regionen Deutschlands hat es sogar schon geschneit. Selbst das habe ich schon hier im Ort erlebt, nur nicht heute 😉

Und es bleibt weiter kühl. Heute hatte ich endlich mal die Gelegenheit, in Ruhe einkaufen zu gehen, ohne im Hinterkopf zu haben, das um 12 mein KleinKind riesigen Hunger haben wird. Und somit ging ich heut auf die Pirsch und wusste, was ich kaufen muss/will. Mein GroßKind hatte einen speziellen Eiswunsch geäußert (ich sag doch, dass es kühl bleibt), welchen ich ihr diese Woche erfüllen konnte. Denn dieses Eis ist einfach etwas teurer … aber auch wesentlich leckerer als das „normale“ Eis. Na, wer kann es sich denken?

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Ganz genau, „Ben & Jerry’s“ ist UNSER Eis! Seitdem ich vor Jahren mit HD angefangen hatte, war ich einfach nur noch süchtig! Leider ist die Auswahl bei uns recht klein, aber ich nehme (fast) alles, was ich bekommen kann. Und heute schlug MEINE Stunde *g*

Natürlich habe ich die bestellte Sorte für mein GroßKind  gekauft. Natürlich hab ich die eine neue Sorte entdeckt 😂

Hier, seht her: das gibt es bei uns!

image

Boah, ihr glaubt gar nicht, wie ich gestrahlt habe! Hammer! Ich freu mich auf heute Abend 😀

Wie sieht es denn bei euch aus in Sachen Eis? Gibt es eine Sorte, an die ihr nie und nimmer vorbei laufen könntet? Oder zeigt ihr Eis die kalte Schulter?

Bis bald,
Eure Stephanie

Der Herbst ist da … und wir seit fast 2 Wochen wieder zu Hause

Hallo, meine Lieben!

Da bin ich mal wieder 🙂

Seit 1,5 Wochen sind wir nun schon wieder zu Hause. Und wie man sieht, habe ich nix in der Zeit geschafft *lach* Es ist nun mal auch nicht so einfach, wenn ein 5-jähriges KleinKind ständig bespaßt werden möchte, weil es ihr ja wieder echt gut geht. Das größte Thema waren: Ohrringe. Ja, ganz genau, mein KleinKind hat noch keine Ohrringe. Nur mag sie die schon eine gefühlte Ewigkeit haben. Sie hatte sogar schon welche, diese mussten aber für eine Paukenröhrchen-OP vor über einem Jahr wieder entfernt werden. Doof war nur, dass wir sie nach der OP nicht wieder rein bekommen haben. Danach war das Thema erst einmal vergessen. Seit Ende August war es aber wieder ein heißes Thema bei ihr. Jeden Tag aufs Neue kam die Frage: „Wann kann ich endlich Ohrringe bekommen?“ Dann kamen erst die Bauchschmerzen (oder besser gesagt die Gallenblasenkoliken) und – ruckizucki – die OP. Das arme Haserl durfte 1,5 Tage nix essen. Was meint ihr, was sie als Erstes kauen durfte? Einen Kullerkeks. Was hat mein KleinKind da gestrahlt! Dann ging es ihr immer besser, sie hatte aber auch ständig Hunger. Sie scheint wohl wieder zu wachsen. Am Montag kam dann sogar ihre Lieblingsärztin … ihr glaubt gar nicht, wie beide(!) sich angestrahlt haben bei der Visite. Zur Mittagszeit (nachdem die wirklich nette Physiotherapeutin da war) haben wir sie auf dem Flur getroffen und sie umarmten sich und plauderten kurz. Abends kam sie noch einmal zu uns ins Zimmer, da hatte ich dann auch Zeit mit ihr zu reden. So eine wirklich wunderbare und herzensgute Ärztin hatten wir vorher nicht. Das Gute ist, dass sie bei jeder Transfusion da war um den Zugang zu legen. Damit möchte ich die anderen Ärzte auf der Station nicht schlechter machen, aber diese Ärztin zeigt, dass ihr ihre Patienten sehr wichtig sind. Und die Schwestern auf Station sind auch klasse. Aber wir kennen sie ja auch schon ganz gut. Ich habe nur Angst vor dem Tag, an dem ich nicht mehr mit meinem KleinKind im Krankenhaus übernachten darf/kann.

An unserem Krankenhaus-Wochenende war bei uns auch ein großes Stadtfest. Ich war am Samstag und Sonntag kurz mit meinem GroßKind dort. Einmal, um mich in einem Fitness-Studio anzumelden und am Sonntag, um mit ihr Breakdancer zu fahren. Am Samstag Abend gab es eine tolle Lichter-Show. Leider konnten wir nicht alles sehen, also das ganz große Spektakel blieb uns verwehrt. Aber: ein Hochhaus in der Nähe und auf das wir sehen konnten, wurde auch beleuchtet, über eine Stunde lang. Es war wirklich schön. Mein KleinKind saß (endlich allein) mit mir auf der Bettkante und staunte über das Farbenspiel am Haus. Die Bilder sind leider nicht so gut geworden und zeigen somit nicht die ganze Pracht. Was wir ebenfalls bewundern durften war das Feuerwerkt. Leider war es nur sehr kurz. Der tollste Kommentar von meinem KleinKind lautete: „Oh, ist das reizend!“ Ehrlich, ich habe geschmunzelt. Welches 5-jährige Schätzchen sagt denn sowas noch? Ich habe das schon eine Ewigkeit nicht mehr gehört 😉

image

image

Seit einer Woche ist sie nun schmerzmittelfrei. Ich musste sie auch immer etwas bremsen und aufpassen, was sie isst. Was ist mir das schwergefallen. Aber nun hat sie das Okay vom Arzt bekommen, dass sie wieder alles essen darf. Auch Sport ist wieder machbar, denn sie ist gut 5 m auf einem Bein gehüpft, ohne mit der Wimper zu zucken. Die vier Pflaster sind noch dran. Und weil sie ab Montag wieder in die Vorschulgruppe gehen darf, hat sie nun auch ihren großen Wunsch erfüllt bekommen: Ohrringe! Ganz tapfer hat sie auf dem Stuhl gesessen und zweimal wurde geschossen *g* Und beide Male kam nur ein kurzes „Au“. Sie ist so stolz auf sich. Das kann sie auch sein 😉

Und, ich habe doch tatsächlich geschafft, meinen Hobbys wieder nachzugehen, seitdem wir zu Hause sind. Entstanden sind zwei Mützen. Eine Babydecke für meine beste Freundin aus Schultagen ist auch größer geworden. Damit muss ich mich jetzt auch wirklich beeilen, denn das Baby ist schon da! So ist das bei mir ja immer: nehme ich mir ein Projekt dieser Art vor, kommt auf Garantie immer was dazwischen. Aber meine Freundin weiß, dass es bei mir immer recht chaotisch ist und wartet gern auf die Decke. Denn sie weiß, dass ich sie mit ganz viel Liebe mache und nicht husch-husch-so-zwischendurch.

image

image

Und weil ich hier auch nicht nur so husch-husch-so-zwischendurch schreiben mag, sondern mit ganz viel Liebe, hat es eben mal wieder gedauert *g*

Bis bald,
Eure Stephanie

Bunt, bunt, bunt

Hallo, Ihr Lieben!

Leider kann ich euch heute keine Bilder zeigen, denn das Leben macht mir – wieder einmal – einen Strich durch die Rechnung. Ich dachte, dass ich nach der Klausur letzte Woche Mittwoch endlich mal ein bisschen Zeit für mich und meine Belange außerhalb des alltäglichen Familienlebens hätte. So war zumindest mein Plan 😉

Montag war auch noch alles schick, ich habe gehäkelt (aber pssst, dazu kommt im Oktober dann mehr) und die Ruhe genossen. Okay, der Haushalt wurde auch gehätschelt. Am Dienstag war es dann so, dass mein GroßKind (mittlerweile in der 5. Klasse) mit Bauchweh nach Hause kam … endlich mal Abwechslung, nachdem mein KleinKind davor die Bauchweh hatte. Vorgestern blieb mein GroßKind dann wegen Bauchweh zu Hause. Diese waren eine Stunde nach Schulstart aber wieder verschwunden, zum Glück. Gestern war ich arbeiten, natürlich auch länger als geplant, aber den Arzttermin mit dem KleinKind konnte ich trotzdem wahrnehmen, problemlos! Der Termin war sehr aufschlussreich, leider. Heute waren wir dann noch einmal zum Arzt hin. Der schickte uns dann gleich zum Chirurgen rüber … innerhalb der letzten 8 Monate hat sich die Gallenblase von wunderbar klar zu absolut kriselig und mit Steinchen drin verändert. Heißt nun: wenn die Erkältung vom KleinKind (ach ja, da war ja noch was) bis nächste Woche Dienstag abgeklungen ist, wird sie am Donnerstag operiert. Irgendwas musste doch mal wieder kommen, nach einem ganzen Jahr ohne eine einzige Transfusion.

Zu allem Überfluss hat sich mein tolles Smartphone nach einem Update einen technischen Infekt … äh Defekt … eingefangen. Ich hab echt alles versucht, es zu retten (ich kann ja technisch), aber es war alles erfolglos für mich. Selbst ein HardReset war unmöglich durchzuführen (unglaublich)! Nun wurde es eingeschickt und soll nächste Woche irgendwann wieder da sein. Ich hoffe sehr, dass ich es noch vor der OP in den Händen halten kann 😉

Joa, und sonst so? Was gibt es bei euch Neues? Was sind eure momentanen Projekte oder Ideen? Was bewegt euch?

Sobald ich übrigens wieder wirklich einmal Zeit habe, werde ich euch auch Bilder zeigen, vom Urlaub, vom Sommer, vom Leben 😉

Bis dann,

Eure Stephanie

Kurzmeldung :)

Hallo in meine liebe, bunte Runde!

Ich weiß, ihr wartet alle ganz gespannt auf weitere Beiträge von mir. Und diese kommen ganz bald. Fernstudium, Sommerferien (die wirklich sehr bunt waren) und ein kleines Jubiläum hielten mich mächtig auf Trab.

Als kleine Entschädigung und Vorschau auf das, was euch in den nächsten Wochen erwarten wird, zeige ich euch heute mein lieblingsbuntes Bild aus unserem Familienurlaub.

image

Es entstand im August in Lübeck. Dort, am Kanal, war plötzlich eine kunterbunte Wiese, die uns förmlich zum Pflücken einlud. Und ich habe ihn doch tatsächlich dieses Jahr doch noch in Echt gesehen … einen Marienkäfer! Ihr staunt jetzt bestimmt, da ich ja auch einen Garten habe. Aber ich habe in diesem Gartenjahr nicht einen gesehen, dafür massig Ameisenmit ihren Blattlauskolonien. Aber dazu komme ich in den folgendenWochen noch.

Nun sende ich Euch herzliche Grüße aus dem Regen.

Bis bald,
Eure Stephanie

Happy Birthday, geliebtes KleinKind!

Ja, heute vor 5 Jahren kam unser kleiner Sonnenschein zur besten PrimeTime zur Welt und hat seitdem unser Leben sehr bereichert ❤
Die Torte ist noch nicht ganz fertig, aber sie ist bunt 😉
Einen kleinen Einblick auf den Gabentisch zeig ich euch jetzt:

image

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag 💐

Eure Stephanie

Ein Grund zum Freuen für uns

Hallo, Ihr Lieben!

Heute ist ein wunderbarer Tag. Warum? Weil es mir erst so richtig heute aufgefallen ist 😉 Ihr wisst größtenteils nicht, worum es geht, das weiß ich. Und das freut mich auch irgendwie. Denn eigentlich dachte ich, dass ich über dieses Thema schon viel früher schreiben muss. Nun mache ich das ganz ohne Zwang und Muss! Und das ist doch viel besser und schöner und grandioser und genialer, oder?

Also, hier kommt erst einmal ein Bild:

CAM00754

Das ist das Thema, das mein Leben seit bald 5 Jahren bestimmt. Mein KleinKind hat eine Blutkrankheit, die sich hereditäre Sphärozytose nennt. Im normalen Sprachgebrauch heißt es Kugelzellenanämie. Bei dieser Krankheit ist es so, dass die Erythrozyten durch einen Gendefekt in der Zellwand kugelförmig werden. Deshalb werden sie von der Milz quasi daran gehindert, in den Blutkreislauf zu gelangen. Die Erythrozyten sind allerdings für den Sauerstofftransport zu den Organen zuständig, was zu einem großen Problem werden kann. Die Krankheit tritt unterschiedlich schwer auf.

Ihr kennt sicherlich die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, auch sie hat diese Krankheit und wurde vor einigen Jahren sogar wegen Dopings gesperrt (was widerlegt wurde).

Bei meinem KleinKind liegt diese Erbkrankheit allerdings in schwerer Form vor. Ihr fragt euch jetzt sicherlich, was man da denn machen kann. Zum einen ist sie immer wieder auf Bluttransfusionen (in ihrem Fall Erythrozytentransfusionen) angewiesen, weil die Sphärozyten (so werden sie bei dieser Krankheit genannt) vermehrt abgebaut werden. Dadurch ist die Sauerstoffzufuhr in Gefahr. Mittlerweile hat sie schon gut und gerne 20 Transfusionen bekommen, und das in gerade mal knapp 5 Jahren. Zum anderen besteht die Möglichkeit, die Milz stark zu verkleinern bzw. sie zu entfernen. Da die Milz aber zum Immunsystem gehört, ist es gerade in jungen Jahren nicht so gut, die Milz zu verkleinern (es besteht dabei die Gefahr, dass die Restmilz nicht durchblutet wird und dann abstirbt). Die Verkleinerung ist notwendig, weil die Milz durch den Abbau der Sphäros nicht gut mitkommt und deswegen größer wird. Bei meinem KleinKind ist sie bereits so groß wie bei einem Erwachsenen. Früher oder später werden wir diese OP aber durchführen lassen müssen. Mit der kompletten Entfernung der Milz ist die Krankheit so gut wie nicht mehr merkbar, weil es ja keine Milz mehr gibt, die arbeiten kann. Dafür wernden dann andere gesundheitliche Dinge relevant. Aber darüber denke ich noch nicht weiter nach, es ist so schon schwierig genug. Im Schnitt lag die Zeit zwischen den Transfusionen bei 3 Monaten. Manchmal waren es nur 3 oder 4 oder 8 Wochen. Ihr letzter Rekord lag bei 8,5 Monaten. Dafür bekam sie dann aber auch gleich 2 Transfusionen, weil sie eine Lungenentzündung hatte. Dann waren es wieder nur 2 Monate, dann 3, dann nicht ganz 8 Wochen. Seitdem sind 9 Monate auf den Tag genau vergangen!

Und heute feiern wir die 9 Monate Transfusionsfreiheit mit Eis und bauen auch noch die Stützräder vom Fahrrad ab 😉 Ich hoffe, auch Ihr könnt diesen Tag heute genießen und denkt immer daran: DAS LEBEN IST SCHÖN!

Heute möchte ich Euch bitten, zur Blutspende zu gehen, wenn Ihr denn könnt! Denn nicht nur irgendwelche Raser sind auf Eure Bereitwilligkeit angewiesen, sondern auch Leute, die operiert werden müssen, Leute, die andere schwere Krankheiten haben (z.B. Krebs) und eben mein KleinKind. Dafür danke ich Euch von ganzem Herzen! Natürlich danke ich auch denjenigen, die das schon von jeher machen. Ihr seid spitze!

112

Bis bald,

Eure Stephanie

P.S.: Und wenn ihr nicht Blut spendet, mache ich euch daraus keinen Vorwurf. Ich weiß, dass es eben nicht jeder darf oder kann. Das ist in Ordnung. Ich durfte früher auch nicht Blut spenden, ich war schlichtweg 1kg zu leicht! 1kg! Das muss man sich mal vorstellen!