Happy Birthday, geliebtes KleinKind!

Ja, heute vor 5 Jahren kam unser kleiner Sonnenschein zur besten PrimeTime zur Welt und hat seitdem unser Leben sehr bereichert ❤
Die Torte ist noch nicht ganz fertig, aber sie ist bunt 😉
Einen kleinen Einblick auf den Gabentisch zeig ich euch jetzt:

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Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag 💐

Eure Stephanie

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Ein Grund zum Freuen für uns

Hallo, Ihr Lieben!

Heute ist ein wunderbarer Tag. Warum? Weil es mir erst so richtig heute aufgefallen ist 😉 Ihr wisst größtenteils nicht, worum es geht, das weiß ich. Und das freut mich auch irgendwie. Denn eigentlich dachte ich, dass ich über dieses Thema schon viel früher schreiben muss. Nun mache ich das ganz ohne Zwang und Muss! Und das ist doch viel besser und schöner und grandioser und genialer, oder?

Also, hier kommt erst einmal ein Bild:

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Das ist das Thema, das mein Leben seit bald 5 Jahren bestimmt. Mein KleinKind hat eine Blutkrankheit, die sich hereditäre Sphärozytose nennt. Im normalen Sprachgebrauch heißt es Kugelzellenanämie. Bei dieser Krankheit ist es so, dass die Erythrozyten durch einen Gendefekt in der Zellwand kugelförmig werden. Deshalb werden sie von der Milz quasi daran gehindert, in den Blutkreislauf zu gelangen. Die Erythrozyten sind allerdings für den Sauerstofftransport zu den Organen zuständig, was zu einem großen Problem werden kann. Die Krankheit tritt unterschiedlich schwer auf.

Ihr kennt sicherlich die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, auch sie hat diese Krankheit und wurde vor einigen Jahren sogar wegen Dopings gesperrt (was widerlegt wurde).

Bei meinem KleinKind liegt diese Erbkrankheit allerdings in schwerer Form vor. Ihr fragt euch jetzt sicherlich, was man da denn machen kann. Zum einen ist sie immer wieder auf Bluttransfusionen (in ihrem Fall Erythrozytentransfusionen) angewiesen, weil die Sphärozyten (so werden sie bei dieser Krankheit genannt) vermehrt abgebaut werden. Dadurch ist die Sauerstoffzufuhr in Gefahr. Mittlerweile hat sie schon gut und gerne 20 Transfusionen bekommen, und das in gerade mal knapp 5 Jahren. Zum anderen besteht die Möglichkeit, die Milz stark zu verkleinern bzw. sie zu entfernen. Da die Milz aber zum Immunsystem gehört, ist es gerade in jungen Jahren nicht so gut, die Milz zu verkleinern (es besteht dabei die Gefahr, dass die Restmilz nicht durchblutet wird und dann abstirbt). Die Verkleinerung ist notwendig, weil die Milz durch den Abbau der Sphäros nicht gut mitkommt und deswegen größer wird. Bei meinem KleinKind ist sie bereits so groß wie bei einem Erwachsenen. Früher oder später werden wir diese OP aber durchführen lassen müssen. Mit der kompletten Entfernung der Milz ist die Krankheit so gut wie nicht mehr merkbar, weil es ja keine Milz mehr gibt, die arbeiten kann. Dafür wernden dann andere gesundheitliche Dinge relevant. Aber darüber denke ich noch nicht weiter nach, es ist so schon schwierig genug. Im Schnitt lag die Zeit zwischen den Transfusionen bei 3 Monaten. Manchmal waren es nur 3 oder 4 oder 8 Wochen. Ihr letzter Rekord lag bei 8,5 Monaten. Dafür bekam sie dann aber auch gleich 2 Transfusionen, weil sie eine Lungenentzündung hatte. Dann waren es wieder nur 2 Monate, dann 3, dann nicht ganz 8 Wochen. Seitdem sind 9 Monate auf den Tag genau vergangen!

Und heute feiern wir die 9 Monate Transfusionsfreiheit mit Eis und bauen auch noch die Stützräder vom Fahrrad ab 😉 Ich hoffe, auch Ihr könnt diesen Tag heute genießen und denkt immer daran: DAS LEBEN IST SCHÖN!

Heute möchte ich Euch bitten, zur Blutspende zu gehen, wenn Ihr denn könnt! Denn nicht nur irgendwelche Raser sind auf Eure Bereitwilligkeit angewiesen, sondern auch Leute, die operiert werden müssen, Leute, die andere schwere Krankheiten haben (z.B. Krebs) und eben mein KleinKind. Dafür danke ich Euch von ganzem Herzen! Natürlich danke ich auch denjenigen, die das schon von jeher machen. Ihr seid spitze!

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Bis bald,

Eure Stephanie

P.S.: Und wenn ihr nicht Blut spendet, mache ich euch daraus keinen Vorwurf. Ich weiß, dass es eben nicht jeder darf oder kann. Das ist in Ordnung. Ich durfte früher auch nicht Blut spenden, ich war schlichtweg 1kg zu leicht! 1kg! Das muss man sich mal vorstellen!

Heute dann mal … süß

Ihr Lieben,

heute muss ich euch wieder etwas zeigen! Es liegt zwar nun schon ein paar Tage zurück, aber die Bilder sehen doch … ja … echt lecker aus, oder?

Hier ein Stück leckere Erdbeer-Mandarinen-Obsttorte. Natürlich wurde sie von einem Klecks frisch geschlagener Schlagsahne begleitet 😉

Obsttorte mit Erdbeeren und Mandarinen

Und dank einer einfachen Eismaschine gibt es ab und an echt gutes und cooles Eis. Hier: Vanilleeis mit Cookie-Teig-Stückchen nach einem Rezept von Ben&Jerry’s (muss ich noch erwähnen, dass Ben&Jerry’s mein absolutes Lieblingseis ist? Und dann sogar FairTrade!). Und nein, da kam am Ende kein Klecks Sahne dazu *lach*

Selbstgemachtes Vanille-Eis mit Cookie-Teig-Stückchen

Ich hoffe, ich konnte euch diesen Dienstag etwas versüßen,

Eure Stephanie

P.S.: Wenn ihr auch unbedingt mal Eis à la Ben&Jerry’s machen wollt, schaut doch einfach mal bei eurem örtlichen Buchhändler vorbei. Genau bei dem, der eine kleine, feine, total geniale Buchhandlung betreibt 😉 In Hamburg kann ich euch z.B. Les Livres (http://www.leslivres.de/) empfehlen. Katharina ist wirklich so eine wunderbare Buchhändlerin und hilft euch bestimmt gerne weiter 😉

Heute mal ein Blick auf Genähtes

Hallöchen!

Wie geht es euch denn allen so? Hier, na ja, was soll ich sagen? Es läuft … mal so, mal so *lol*

Am Montag wollte ich eigentlich mit richtig viel Elan in die erste gesunde Woche seit einer gefühlten Ewigkeit starten. GroßKind habe ich zur Klassenfahrt geschickt und KleinKind ging wieder in den Kindergarten. Und kaum kam ich nach Hause, wartete ein weinendes, krankes Nachbarskind im Hausflur, welches sich ausgesperrt hatte *seufz* Leider hatte ich keinen Ersatzschlüssel (dieser ist aber nun in Planung), somit kam sie mit zu mir. Ich vesrtändigte die Mama vom Nachbarskind. Sie wolle zu 13 Uhr zu Hause sein. Dann machte ich dem Nachbarskind erst einmal Frühstück, dann ging sie spielen (*GsD* war sie nicht zu krank dafür) und ich an den Computer, um für die Uni zu lernen. Zwischendurch kamen dann noch Nachfragen nach Getränken, was zum Knabbern … Zu 12 haben wir dann Mittag gegessen. Und Punkt 13 Uhr klingelte die Mama an der Tür und holte das Nachbarskind ab. Jetzt blieben mir noch 1,5 Stunden, bis ich mein KleinKind aus dem Kindergarten abholen sollte. Also machte ich eine Einkaufsliste fertig und war dann mal shoppen … ähm … einkaufen. Der Rest des Montags war dann echt wie jeder andere, nur eben ohne das GroßKind 😉

Gestern war ich wieder arbeiten (Waren verräumen und sichern). Und weil die Kollegin, die sonst mit mir die Warensicherung macht, in einer anderen Filiale war, musste ich die Sicherung alleine durchziehen … 4h … aber ich war gut, ich hab nämlich mehr Waren in einer Stunde gesichert als sonst *g* Nachteil: Ich war erst um 15 Uhr aus dem Laden raus und eine Stunde später im Kindergarten als geplant. Aber KleinKind fand es gar nicht schlimm, sie wollte sogar noch länger bleiben! Hach ja …

Und heute war mein erster freier Vormittag seit langer Zeit … und ich hab bis kurz vor 11 gelernt. Dann hab ich mein GroßKind abgeholt. Nun sitz ich hier und schreibe euch.

Und da ich euch schon so lange mal was Genähtes zeigen wollte und es einfach noch nicht geschafft habe, folgen nun einige Bilder zum Thema „Nähen“. Ich hoffe, sie gefallen euch.

Und wenn ihr näht, was näht ihr? Oder was sind eure absoluten Lieblingsstücke oder -nähanleitungen?

Nun aber los, die Bilder kommen 😉

Eine Little Ebby für mein GroßKind
Eine Little Ebby für mein GroßKind
Mein GroßKind mit der Little Ebby von hinten
Mein GroßKind mit der Little Ebby von hinten

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Und gerade fällt mir noch siedend heiß ein, dass ich euch zu Beginn des Jahres (oder war es im Februar) einen Teaser gezeigt hatte. Es ist eine SchnabelinaBag in Small geworden. Die Stoffe hat sich mein GroßKind selbst zusammengestellt 😉

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Und weil mein GroßKind auch gerne mal vergisst, ihr Milch- und Essengeld einzustecken, hat sie eine Extra-Geldbörse nur dafür bekommen *g*

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Seitdem gab es höchstens noch Probleme mit dem Bezahlen, welches sie schlicht und einfach gerne mal vergisst *rofl*

Morgen werden wir es ruhig angehen lassen. Mein Mann geht vormittags Fußball spielen und wir Mädels sind allein zu Hause. Vielleicht grillen wir abends noch. Da muss dann aber auch das Wetter mitspielen. Was macht ihr morgen? Wenn ihr arbeiten müsst, sage ich DANKE! Denn dann seid ihr einfach unentbehrlich!

Spätestens am Montag werde ich mich wieder bei euch melden, denn nun sind die kinderfreien Tage dieser Woche bereits vorbei 😉

Bis dann,

Eure Stephanie