Gemeinsam sind wir stark

Meine lieben LeserInen!

Achtung: Werbung 😉 (Markennennung, Markenerkennung, Verlinkung)

Wie die Zeit doch manchmal vergeht. Das merkt man oft erst, wenn man erwachsen/groß ist. Ich denke, ihr wisst sehr gut, was ich meine. Als Kinder oder Jugendliche zogen sich die Schulwochen immer wie Kaugummi bis zu den nächsten Ferien, vor allem vor den Sommerferien. Schrieb man dagegen einen Test, eine Klassenarbeit, Klausur oder gar wichtige Prüfung, wusste man plötzlich gar nicht, warum die Zeit so schnell vergangen war. Woran ich mich aber immer erinnere, ist, dass ich dabei nie alleine war: ich hatte wirklich immer Freundinnen und Freunde um mich herum, denen entweder die Zeit auch schneller vergehen konnte, während wir im Unterricht saßen, auf den Beginn der Ferien oder eines Konzertes warteten oder aber doch leicht panisch zwei Tage vor einer Prüfung, welcher Art auch immer, dasaßen und noch krampfhaft versuchten, wirklich jedes Fitzelchen Wissen aller möglich Themen nicht zu vergessen.

Wie sehr die Zeit vergeht, sehe ich heute ständig an meinen Kindern (auch das dürfte vielen von euch kein unbekanntes Gebiet sein): vor 13 Jahren … ich kann es auch kaum glauben, lief ich mit Kugelbauch durch einen wunderschönen Sommer und freute mich auf mein heutiges GroßKind. Im Sommer vor 8 Jahren war dann schon unser KleinKind dabei. Und jetzt kugel ich mit Nr. 3 durch die Gegend, wenn auch ganz schön anders (dazu in einem anderen Beitrag mehr). Dass ich nach so langer Zeit noch einmal Mutter werde (oder mein Mann wieder Vater), hätte ich niemals gedacht. Wobei es auch Familien gibt, die in diesem Alter erst zu einer werden. Und egal was kommt, solange man zusammenhält, ist man stark.

Das bringt mich zu meinem eigentlichen Thema zurück: gemeinsam sind wir stark.

Ich habe diesen Beitrag als Werbung deklariert, also wird es hier um ein Produkt (eigentlich sind es drei Produkte) gehen. Jeder von euch kennt sicherlich das Problem, dass so manch einer seinen Mitmenschen nicht einmal die Butter auf dem Brot gönnt. Das zieht sich leider durch alle Lebensbereiche: Kinder sind neidisch auf das tolle kleine Spielzeug und nehmen es einfach mit. Ältere Schüler kommen nicht damit klar, dass jemand Spaß an der Schule und beim Lernen hat, also wird gemobbt. Auf Arbeit kommt so manch einer besser mit schwierigen Kunden aus, also wird intrigiert. Von den (werdenden) Müttern fange ich erst gar nicht an, was man da alles falsch machen kann 😱 Sowas geschieht auch in der Nähszene. Deswegen suchen die guten SchnitterstellerInnen oft schon im Voraus das Internet nach ähnlichen Schnittmustern in der Hoffnung ab, dass es so eins entweder noch nicht gibt oder die Unterschieder trotzdem deutlich sind. An einer Haremshose kann man nicht viel ändern, an einem Tanktop oder einem Fledermaus-Shirt auch kaum. Und trotzdem geht das Bashing los.

Um ein Zeichen zu setzen, dass es auch anders geht, haben sich drei wunderbare Frauen zusammengetan, um der Nähwelt zu zeigen: lasst uns doch wieder ein Team sein, denn gemeinsam sind wir stark. So haben Elena von b.e.geistert, Marie-Luise von Piechen’s und Sue von Tintenrebell ihr Gemeinschftsprojekt genannt. Für dieses Projekt haben sie Schnitte und Plottdateien erstellt, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Und richtig: es sind eine wunderbar bequeme Haremshose, ein Tanktop, ein Fledermaus-Shirt und passende Plotts (bei letzterem konnte ich aus Ermangelung eines Plotters leider nicht mithelfen).

Da es mir zum Probenähstart (für den ich die Dateien kostenlos bekommen habe 😉) noch nicht gut ging (viele nicht-traurige Grüße an die mittlerweile verschwundene Hyperemesis gravidarum … ich vermisse dich gar nicht), musste ich erst einmal mein GroßKind fragen, ob sie mir für Fotos für einen Damenschnitt (sie ist 12 und so groß wie ich … ich sag ja, diese Zeit) zur Verfügung stehen würde. Da war sie dabei, aber doch bitte ohne sie zu erkennen. Also folgte ich Marie-Luises Aufruf und wurde Teil des Teams. Entstanden ist also ein Set in Größe XS. Die Haremshose ist die 3/4-Version, das Tanktop die lange Version (etwas gekürzt) und das Fledermaus-Shirt hat einen großen Halsausschnitt und kurze Ärmel.

Dann kam auch ich noch als Model infrage, denn Elena hatte noch ein Tutorial für das Tanktop geplant und benötigte Bilder des Entstehungsprozesses und angezogen. Da ich mittlerweile speifrei seit Wochen drei (ich weiß, der ist schlecht, aber das musste sein) bin, habe ich mich getraut. Ihr werdet also sogar Entstehungsbilder sehen, die ich gemacht habe 🙃 Ich habe das Tanktop in Größe M genäht, das nächste wird aber eine S, dann sitzt es bestimmt noch besser. Nun aber werdet ihr meine neu verpackte Kugel sehen.

Ich hoffe, dass dieses Projekt helfen kann, den Zusammenhalt wieder in den Vordergrund zu rücken, sodass der Neid und die Missgunst nicht mehr solche Auswüchse annehmen. Um das noch hervorzuheben, gibt es sämtliche Dateien dieses Projekts kostenlos. Nicht nur für 24 Stunden, sondern für immer 😎 Und als ob das noch nicht ausreicht, feiert Elena (b.e.geistet) heute mit ihrem Label das 2-jährige Jubiläum. Herzlichen Glückwunsch, liebe Elena 🍾 Und DANKE an euch drei, dass ich Teil eures Teams sein durfte. Für mich war nämlich schon immer klar: nur gemeinsam sind wir stark 😘

Und hier findet ihr die Dateien:

https://www.makerist.de/patterns/b-e-free-ladyz-set-tanktop-hose-xs-5xl-freebook?q=b.e.free&hPP=6&idx=SearchProduct_production&p=0&dFR%5Bmeta_categories%5D%5B0%5D=sew&dFR%5Bsearchable_type%5D%5B0%5D=Pattern&fR%5Blocale%5D%5B0%5D=de&search_term=b.e.free

https://www.makerist.de/patterns/fledermausshirt-frau-pamela-freebook?q=piechen&hPP=6&idx=SearchProduct_production&p=0&dFR%5Bmeta_categories%5D%5B0%5D=sew&dFR%5Bsearchable_type%5D%5B0%5D=Pattern&fR%5Blocale%5D%5B0%5D=de&search_term=piechen

Den Link zur Plotterdatei werde ich euch später einfügen.

Bis bald,

Eure Stephie

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Stand der Dinge

Hallo ihr Lieben,

da bin ich dann mal wieder. Wie geht es euch? Was gibt es Neues?

Mir geht es mittlerweile besser, aber die Übelkeit ist immer noch mein ständiger Begleiter. Allerdings besuche ich die Toilette nur noch selten zum Abhängen. Es ging mir wirklich sehr schlecht, denn ich leide, wie auch bei den beiden Großen (mittlerweile ist es ja tatsächlich so und ich sollte mir vielleicht neue Namen hier einfallen lassen), an Hyperemesis gravidarum. Auf Deutsch heißt das soviel wie „unstillbares Schwangerschaftserbrechen“, aber ich finde, diese Übersetzung wird der Krankheit nicht gerecht. Es ist die Hölle! In den ersten 4 Wochen nach dem Test habe ich kaum etwas gegessen und getrunken, weil alles sofort wieder raus kam. Bis ich Sprite und Vollkornbrot mit Leberwurst für mich entdeckt habe … ja, mein Vegetarierdasein ist erst einmal vorbei, denn mein Baby scheint wohl tatsächlich mehr zu brauchen als ich bis jetzt. Seitdem blieb wenigstens etwas drin. Trotzdem habe ich sage und schreibe 8 kg (mehr als 10% von meinem Ausgangsgewicht) in den ersten 4 bis 6 Wochen seit dem Test abgenommen. Ich war total hinüber, hatte keine Kraft, ich konnte noch nicht einmal einkaufen gehen geschweige denn Essen machen. Das blieb nun alles an den beiden Großen und meinem Mann hängen. In der ersten Woche war meine Mutter hier und hat sich um alles gekümmert, aber sie kann ja auch nicht ewig hier bleiben. Über Ostern habe ich mich mit Vomex mehr oder weniger gerettet … die Nebenwirkungen waren sehr heftig (massives Ohrenrauschen, Schwindel, überhaupt keine Konzentration) und ich hing dann eben abends über Toilette und brachte alles wieder raus. Ja, es liest sich nicht gut. Und dabei bin ich noch eine derjenigen, die noch „gut“ bei wegkommen. Denn mittlerweile weiß ich (seit dieser Schwangerschaft), dass diese Auswüchse der Schwangerschaftsübelkeit nicht normal sind und dass es nicht einfach so spätestens nach der 12. SSW verschwunden ist (das weiß ich schon seit meiner ersten Schwangerschaft vor 13 Jahren). Und es gibt Frauen, die kotzen bis in den Kreißsaal, müssen regelmäßig ins Krankenhaus um über Infusionen aufgepeppelt zu werden oder denken deshalb sogar über einen Abbruch nache. Ich kann es nachvollziehen. Aber niemand spricht darüber, manche Frauenärzte stellen noch nicht einmal die Diagnose. Ist das nicht traurig? Warum kann man nicht einfach sagen: Okay, es geht dir wirklich mies und es ist tatsächlich nicht normal. Das ist Hyperemesis und nicht bloß die normale Schwangerschaftsübelkeit. Warum muss eine Schwangerschaft nach außen hin immer toll, traumhaft, entspannt und einfach sein? Ich habe in jeder Schwangerschaft zusätzlich einen katastrophalen Hb, mein Blutdruck ist ebenfalls unterirdisch. Und seit meinem ersten FA-Besuch habe ich ein Beschäftigungsverbot. Ihr glaubt gar nicht, wie viel Stress mir dadurch abgenommen wurde. Ich glaube, das ist auch ein Grund, warum es mir jetzt schon  besser geht. Bei den Großen ging es mir bis zur 25. SSW zum Dauerkotzen. Heute bin ich bei 17+3. Ich kann tatsächlich wieder mehr machen: die Wäsche ist kein riesiger Berg mehr, ich kann z.T. wieder einkaufen gehen (manchmal läuft es nach dem Motto „Augen zu und durch“, in manche Läden kann ich aber einfach nicht reingehen, es ist trotzdem mit wahnsinnigem Stress verbunden und ich bin froh, wenn ich wieder zu Hause bin und erst dort über die Toilette muss), gehe spazieren und habe sogar schon wieder etwas genäht. Beim Thema Haus warten wir immer noch auf den Grundbucheintrag … das ist echt nervig, denn das neue Schuljahr beginnt dieses Mal schon Mitte August … bis dahin wäre ich gerne im Haus, damit meine Lütte nicht nach 4 Wochen die Schule wechseln muss.

Und nun zu guter letzt: wollt ihr wissen, ob wir es schon wissen? Oh ja, wir wissen es. So, wie es beim letzten Ultraschall am Donnerstag aussah, bekommen wir einen Jungen 🙂 Und ich habe schon leichte Panik: kann ich auch eine Jungsmama sein? Wie geht das? Ich lass mich einfach mal überraschen 😉 Auch diese Herausforderung werde ich meistern.

Bis bald,

eure Stephie

Pah … ich und Pläne

Hm, es ist wieder einmal sehr viel Zeit verstrichen und meine liebsten Menschen kennen auch alle Gründe warum.

Nun hab ich aber doch mal wieder etwas zu schreiben/erzählen. Viele Pläne wurden seit Anfang diesen Jahres gemacht und wir haben uns auf den Weg gemacht.

1. Ein fester Arbeitsvertrag ist etwas wirklich Gutes!

2. Durch diverse Umstände mussten wir unsere Hündin in einen längeren „Urlaub“ zu meiner Mutter schicken. Das Problem: eine Rückkehr in unsere winzige Wohnung war somit quasi ausgeschlossen. Und: meinem GroßKind sind deswegen wieder vermehrt die Haare ausgefallen 😦 Eine Lösung musste her: größere Wohnung oder ein Haus zur Miete. Mit zwei festen Gehältern auch nicht mehr so schwierig, oder?

3. Wir KAUFEN ein Haus! Verrückt, oder? Niemals im Leben wollten wir kaufen, viel zu bequem ist es, mitten in der Kleinstadt zu wohnen und den Vermieter bei Problemen anzurufen. Noch dazu ist fast alles bequem zu Fuß zu erreichen! Und nun kaufen wir ein Haus … 30 km von hier entfernt … mit knapp 1.300 qm Grundstück … und auch einem tollen Auslauf für die Hündin, wenn wir mal nicht da sind. Denn der Zaun vorm Haus ist … nun ja … für einen Labrador echt lächerlich. Die Wohnräume sind nicht wesentlich größer, dafür hab ich dann einen Waschkeller, einen Vorratsraum und später kommt ein Gäste-/Hobbyzimmer dazu.

Soweit unsere Pläne. Ihr erinnert euch doch bestimmt noch daran, wie es sich mit meinen Plänen verhält, oder? Wie war das? Irgendwas ist doch immer 🙊🙉🙈

4. Wir bekommen noch einmal Nachwuchs … ganz ungeplant, ganz verhütet und doch ist es da. Ich war zu der Zeit der Zellteilung definitiv nicht krank und hab nix weiter außer der Pille genommen. Aber ihr wisst, ein klitzekleines Risiko bleibt (0,2% war es, glaub ich). Erfahren habe ich es vor fast 4 Wochen. Das GroßKind hatte MD, ich dann auch, dachte ich. Im Gegensatz zu ihr wurde es bei mir nicht besser. Also Test gemacht. Der war eigentlich sofort positiv. Es war ein totaler Schock, weil meine ganze Welt (wieder einmal) ins Wanken geriet. Einen Tag später ging ich zu meiner Ärztin … ich war bereits bei 8+2/3. Und da mir dauerschlecht seitdem ist, hab ich auch gleich ein BV bekommen. Ich wollte keine Krankschreibung. Ich wollte dieses Gespräch mit meiner Chefin ganz schnell hinter mich bringen. Es war, ehrlich gesagt, das schlimmste Gespräch, welches ich je mit ihr hatte. Ich kann verstehen, dass sie nicht begeistert ist, aber ihre Reaktion fiel doch sehr unerwartet aus. Egal, im Büro hab ich auch gleich noch bescheid gegeben. Die Übelkeit plagt mich weiterhin mit mehrmaligen hängenden Besuchen über der Toilette. Mal sehen, wie lange es dieses Mal dauert.

Wenn es mein Zustand erlaubt, halte ich euch auf den Laufenden in den wichtigen Punkten 😉

Bis dann,

Eure Stephie (heute bei 11+4)

Probenähen, das 1.

Guten Morgen!

ACHTUNG: Dieser Post enthält Werbung und einen Link zum Ebook!

Wie ich ja im letzten Post bereits erwähnte, durfte ich (endlich!) bei einem Probenähen mithelfen. Die liebe Marie-Luise, die der kreative Kopf hinter dem Label „Piechen’S“  ist, hat mich nach einer ziemlich einfachen Bewerbung in ihr Probenähteam für den Rock „Pippa“ aufgenommen. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich gefreut hatte 😉 Endlich, endlich durfte ich mithelfen, an einem Schnitt zu feilen.

Aber was soll ich sagen? Ich musste gar nix feilen, denn der Rock saß bei meinem GroßKind ganz fantastisch. Allerdings habe ich aus Zeitgründen nur die ganz einfache Variante ohne Taschen oder Rüschen genäht. Verwendet habe ich einen festen Baumwollstoff, den ich mit einem kleinen blauen Band unten verziert habe. GroßKind war begeistert! Da auch gerade die Sommerferien hier begonnen hatten und sie mit ihrer Besten verabredet war, ging es mit dem Rock erst einmal zu einem kurzen Shooting vors Haus und dann („Mama, jetzt mach doch mal! Wir wollen los!“) ruckizucki ins Schwimmbad (dabei öffnete es seinen Pforten erst 45 min später und nein, so lang ist der Weg mit dem Rad nicht). Keine Zeit hat die Jugend von heute mehr, tsetse.

Wie ist das bei euch? Sind eure Kinder oder Pubertiere auch so ungeduldig, wenn sie was vorhaben, obwohl noch Zeit ist?

Ich mach mich jetzt wieder ans Lernen, damit ich alles schaffe und eventuell kann ich euch in zwei Wochen wieder ein tolles Teilchen aus meinem zweiten Probenähen zeigen.

Bevor ich es vergesse: „Pippa“ bekommt ihr noch bis zum 31.08.2017 kostenlos bei Makerist! Also schnappt euch das tolle Schnittmuster (natürlich auch mit einer wirklich sehr ausführlichen Anleitung und vielen Bildern) und legt los 🙂

https://www.makerist.de/users/piechens

Tadaa, hier kommen nun einige Bilder von meinem Schnell-schnell-Shooting 😉

Summertime

Hallöchen ihr Lieben!

Achtung: Dieser Beitrag enthält Werbung, aber ohne Links 😉

Da bin ich mal wieder 🙂

Nachdem ich mir beim letzten mal so richtig den Frust von der Seele geschrieben habe, geht es mir im Moment relativ gut. Wir waren mit Hund eine Woche im Urlaub. Es war so schön, wenn auch eben anders (zumal bei meinem Göttergatte leider auch beide Knie kaputt sind). Die Kinder hatten eine wunderbare Zeit mit Freunden vom anderen Ende der Nation und auch das Wetter war dieses Jahr ganz passabel.

Vor den Sommerferien hatte ich mich bei einem Probenähen beworben und wurde tatsächlich ausgewählt. Ihr werdet hier demnächst also einen kleinen Bericht dazu lesen 🙂 Es handelt sich hierbei um den tollen Rockschnitt „Pippa“ von Piechen’S.

Desweiteren bin ich Teil des Probenähens von MDO&B’s Design … hach, wie lange habe ich auf solche Gelegenheiten gewartet *freu* Lasst euch also überraschen 🙂

Dann ist (ziemlich spontan irgendwie) ein neues Küchen-Spielzeug bei uns eingezogen: eine Krups Prep & Cook. Schickes Ding, sag ich euch! Ausprobiert hab ich sie natürlich auch schon: gestern gab es zum Mittag selbstgemachte Hefeklöße mit Blaubeersoße … wirklich lecker! Allerdings muss ich gestehen, dass die Soße auf dem Herd entstanden ist. Dafür waren die Klöße echt fluffig.

So gar nix beim Kauf der Prep & Cook gedacht hab ich mir aber dann doch nicht: heute starte ich das „Projekt: Zuckerfrei“. Als Grundlage dient mir das gleichnamige Buch von Hannah Frey. Es klingt für mich sehr schlüssig, dass wir (vor allem ich) einfach zu viel (Industrie-)Zucker zu uns nehmen. Ja, ich liebe Eiscreme, ich liebe Schokolade, ich liebe furchtbar süße Desserts und Kuchen … und genau das ist mein Problem. Ich habe wirklich immer ein mittägliches Energietief, obwohl ich weiß, wie gute Ernährung geht. Manchmal benötigt man dann einfach mal ein Projekt, um den richtigen Weg tatsächlich einzuschlagen, oder? Und weil ich gerade auch in einer sehr intensiven Lernphase bin und tatsächlich viel Energie und wenig Kopfschmerzen brauche (ja, Kopfschmerzen sind bei mir wirklich so eine Sache, vor allem montags), wollte ich dieses Projekt noch vor der Prüfung beginnen. Ich kenne mich nämlich: immer wieder rausschieben kann ich echt super *g* Deswegen ging es heute auch schon gleich los. Zum Frühstück gab es die abgewandelte Form des Chia-Puddings mit Himbeeren … ich mag Schoko mit Obst nicht wirklich und aus Ermangelung von Mandelmilch und gemahlener Vanille gab es den Pudding mit Kuhmilch, ohne rohen Kakao und vielen Brombeeren (im Garten gibt es davon gerade mehr als von den Himbeeren). Da es zwei Portionen sein sollen, war ich erst etwas skeptisch beim Aufteilen auf zwei Gläser. Aber ich muss sagen, ich bin tatsächlich noch satt. Gegessen habe ich um 6:30 Uhr, also vor fast 2 Stunden. Normalerweise habe ich zum Frühstück zwei Toast mit Creme Caramel oder Marmelade gegessen. Ihr seht, ich bin eher der süße Frühstücks-Typ 😉

Bücher habe ich auch endlich mal wieder geschafft zu lesen. Mit dabei waren „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ von Jenny Colgan, „Die Schattenschwester“ von Lucinda Riley, „Flawed – Wie perfekt willst du sein?“ und „Perfect – Willst du die perfekte Welt?“ von Cecelia Ahern, „Worte für die Ewigkeit“ von Lucy Inglis, „Unorthodox“ von Deborah Feldman, „Die Glücksbäckerin“ von Sylvia Lott und die Trilogie „Die Verratenen“, „Die Verschworenen“ und „Die Vernichteten“ von Ursula Poznanski (welche mich wirklich sehr beeindruckt hat). Bei Gelegenheit, also nach der Prüfung, werde ich dazu bestimmt Rezensionen schreiben.

Jetzt stürze ich mich dann wieder in die Arbeit bzw. lerne weiter, solange niemand ins Büro kommt 😉

Habt alle einen schönen Start in die Woche!

Bis bald,

Eure Stephie

Der Blog auf dem Block

Meine lieben Leser!

Endlich ist es soweit: ich versuche aus meinem Loch hervorzukriechen. Vieles hat sich seit meinem Letzten Eintrag verändert, eigentlich schon davor. Ihr wisst doch: alles passiert aus einem guten Grund. Denkt immer daran, auch wenn es schwer fällt.

Alles begann kurz vor Weihnachten 2015 mit einem kleinen, schlagenden Herzchen. Doch zwischen Weihnachten und Silvester wurde dann alles anders. Am 04.01.2016 hatte ich dann Gewissheit, dass es kein Happy End geben wird. Es war einfach so tatsächlich vorbei. Am 13.01.2016 ging ich dann ins Krankenhaus, wo ich erfuhr, dass ich nicht am selben Tag wieder nach Hause könne. Also musste ich doch noch jemanden aus meiner Familie einweihen, denn bis dato wussten nur mein Mann und ich von diesem kleinen Wesen. Es war die Hölle: auf der Gyn zu sitzen und zu warten, dass man endlich zum Aufnahmegespräch ins Sprechzimmer kann und nicht mehr all die glücklichen Schwangeren sehen muss. Mein KleinKind war am Nachmittag zu Besuch und verstand die Welt nicht mehr, mein GroßKind hatte eine Vermutung, sprach sie aber nicht vor KleinKind aus (was war ich froh). DAS war der schlimmste Tag in meinem Leben! (Und während ich das hier schreibe, geht es mir wieder katastrophal schlecht und die Tränen laufen nur so runter.) Zu Hause hatte ich einige Tage Schonfrist, bevor ich funktionieren musste.

Kurz nach meinem Geburtstag im Februar schrieb ich eine Bewerbung auf Anraten einer sehr guten Bekannten. Zwei Tage nach Abgabe wurde ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Ich war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Aber ich machte mir unnötig Sorgen, denn sobald ich den Raum betrat, hatte ich eigentlich schon den Job. Ich musste nur noch zusagen. Seit März arbeite ich nun in diesem Job und es ist seitdem eine sehr spannende Zeit, in der ich vieles lernte, auch über mich.

Und dann kam Tag X, der Grund, warum wohl alles so kam wie es kommen sollte: ein Mensch wollte aus dem Fenster springen. Ich stand mit einem Kollegen vorm Haus (was ich sonst nicht tat, denn es wartete viel Arbeit drinnen auf mich, aber das Wetter war einfach so zauberhaft) und plötzlich sah ich diesen Menschen aus dem Fenster klettern. Ich rannte ins Büro, wählte den Notruf und stürzte wieder hinaus. Mein Kollege war kreideweiß, der Mensch noch oben. Ich versuchte, diesen Menschen in ein Gespräch zu verwickeln, herauszufinden, was in seinem Leben schrecklich schief gelaufen war. Die Geschichte klang so banal … aber manchmal sind es eben genau diese Kleinigkeiten, die einen Menschen verzweifeln lassen. Dann fiel die Brille runter, ich dachte, dieser Mensch will hinterher … aber er hielt sich fest. Die Rettungskräfte kamen irgendwann (ich habe keine Ahnung, wie lange es dauerte … es kam mir vor wie 3 Stunden) und schafften es, diesen Menschen hineinzuziehen. Danach kam der Schock bei mir an: ich zitterte, brach drinnen in Tränen aus.

Danach gab es noch andere Situationen, in denen ich Menschen helfen konnte. Ich gehe sehr gern zur Arbeit, auch wenn es teilweise wirklich stressig ist … schließlich habe ich mit Menschen zu tun, vielen Menschen, vielen unterschiedlichen Menschen.

Aber mein Arbeitsleben ging nicht spurlos an den Kindern vorbei. Mein GroßKind hat seit drei Jahren Alopecia areata … das ist kreisrunder Haarausfall. Und niemand weiß bis jetzt so wirklich, warum das passiert. Die Forschungen laufen auf Hochtouren, es ist wohl etwas Genetisches. Bei meinem GroßKind ist Stress ein Trigger. Das sagte uns auch damals schon die Hautärztin. Nur sah ich den Stress meines GroßKinds nicht. Stress war für sie die jeweils neue Situation meiner Berufstätigkeit. Sie war plötzlich 2 mal in der Woche morgens auf sich allein gestellt, wenn auch nur für eine halbe Stunde. Es waren plötzlich zwei runde, kahle Stellen am Hinterkopf, die sich aber gut verstecken ließen. Sie wuchsen wieder zu … wahrscheinlich hatte sie sich an die Situation gewöhnt. Zwischendurch waren es dann mal wieder zwei Stellen. Die wurden dann größer, als ich letztes Jahr meine neue Stelle antrat. Ich war nämlich auch nicht zu Hause, als sie von der Schule nach Hause kam. Sie rief mich fast jeden Tag auf Arbeit an, ob die zu einer Freundin gehen könne oder eine Freundin zu uns kommen kann. Zu Weihnachten letzten Jahres erfuhren wir dann den Grund: sie hatte Angst alleine zu Hause. Mein toughes GroßKind hatte Angst. Leider wurden die Stellen immer größer. Nach langem Hin und Her, wie wir dieser Angst am besten begegnen könnten, kauften wir uns einen Hund. Chilli ist ein Labrador-Mädchen, das seit Mitte Februar ein Auge auf mein GroßKind hat, wenn ich nicht da bin. Meine Kollegen sind auch so toll, dass ich gerade in den ersten Wochen zwischendurch mal nach Hause huschen konnte, um das Chaos zu Hause zu beseitigen und mit Chilli rauszugehen. Mittlerweile fahre ich nur noch einmal während der Arbeit nach Hause und finde kein Chaos oder Pfützen vor 😉 Und es geschah: die  Haare wuchsen wieder an drei Stellen. Wir waren so froh!

Doch dann musste das KleinKind ins Krankenhaus: die Teilmilzentfernung stand an. Meine Arbeit ließ es leider nicht zu, dass ich mit ihr für die geplanten 10 Tage ins Krankenhaus fuhr, also musste mein Mann mit. Ich blieb mit meinem GroßKind zu Hause, fuhr aber jeden zweiten Tag nach Berlin. Diese am Ende 11 Tage waren aber wieder Stress pur für mein GroßKind, weil sie Angst um ihre kleine Schwester hatte. Die OP verlief gut, KleinKind wurde sogar einen Tag nach der OP schon von der Intensiv auf die normale Chirurgie verlegt, weil sie so stabil und mein Mann an ihrer Seite war. Leider wurde die Restmilz dann nicht durchblutet und KleinKind muss nun voraussichtlich für zwei bis drei Jahre jeden Tag Penicillin nehmen. Aber das macht sie ganz fantastisch. Die Milz hatte übrigens eine Länge von 20 cm! Es wurde also tatsächlich Zeit, dass etwas gemacht wird.

Und meinem GroßKind fielen die Haare wieder aus (die neuen wachsen aber fleißig weiter). Dieses Mal aber so sehr, dass wir es einfach nicht mehr verstecken konnten. Das äußerte sich auch in Kopf- und Bauchschmerzen bei ihr und ich nahm sie für einige Tage aus der Schule. Wir durchforsteten das Internet nach Informationen und suchten Kontakt zu anderen Betroffenen im Internet. Wir fanden einen tollen Online-Shop für Kopfbedeckungen und bestellen zwei handgefertigte Teile für sie. Sogar einen Roman gibt es zu dem Thema für Teenager. Um ihr das Leben in der Schule zu erleichtern, entschied sie, es ihren Klassenkameraden zu erzählen bzw. sollte ich das übernehmen. Also ging ich an einem Freitag mit in ihre Klasse und erzählte es den Kindern im Klassenrat. Einige hatten es schon bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Ihre beste Freundin in der Klasse wusste bereits davon. Nun eben auch der Rest. Viele waren erleichtert, als sie hörten, dass es weder Krebs noch ansteckend ist. Seitdem geht sie wieder lieber zur Schule. An manchen Tagen setzt sie noch nicht einmal etwas auf den Kopf. Die nächste stressige Phase werden wir wahrscheinlich im September haben, da sie dann auf eine neue Schule gehen wird. Mittlerweile hat sie auch eine Perücke, die wirklich ganz fantastisch an ihr aussieht. Leider mussten wir sie zurückschicken, weil sie einen Riss bekommen hat. Wahrscheinlich wird sie die Perücke auch erst so wirklich ab dem neuen Schuljahr tragen. Das entscheidet sie aber ganz allein. Und was auch wirklich toll ist: sie kann jedes Jahr eine neue Perücke auf Rezept bekommen und die Krankenkasse übernimmt einen Teil der Kosten. Außerdem ist die Auswahl an Mützen, Tüchern und Turbanen so riesengroß … mein KleinKind ist schon etwas neidisch auf die neue Mode, die bei uns Einzug hält.

Und dann gibt es noch so tolle Menschen, die gespendetes Echthaar zu Perücken für Kinder verarbeiten und diese an die Kinder dann verschenken. Ist das nicht toll? Ich werde auch meinen Beitrag dazu leisten und lasse mir die Haare wieder wachsen. Wenn sie lang genug sind, werde ich sie spenden, damit wieder ein Kind glücklich gemacht werden kann.

Ansonsten bin ich in den letzten Monaten kaum zum Lesen oder Nähen, Häkeln gekommen. Es gab einfach zu viele Baustellen, die wir in den Griff bekommen mussten. Nun denke ich, dass wir die Meisten gut in Angriff genommen haben. Ich habe bereits zwei Bücher durchgelesen, eine Strickjacke für mein KleinKind endlich fertig genäht und dank Chilli habe ich auch endlich mehr Bewegung. Da man mir die letzten Monate aber auch ansieht (ich wurde schon des öfteren von Bekannten gefragt, ob ich schwanger sei), mache ich seit Samstag auch wieder Sport 😉 Auf ein Neues also!

Ach ja, warum „Blog auf dem Block“? Seht selbst:

Ich hoffe, dass ich es jetzt wieder öfter hierher schaffe und euch die tollen Seiten des Lebens wieder zeigen kann, auch wenn es nicht immer danach aussieht.

Bis bald,

Eure Stephie

Sport ist nicht immer Mord

Ihr Lieben,

Heute war mein erster sportlicher Tag in diesem Jahr. Ich habe 3 Sport-Apps auf dem Handy und einen Trainingsplan ausgedruckt, mit denen ich den Überblick behalten möchte. Ich habe meine Problemzone, um die ich mich etwas intensiver kümmern möchte 😉

Morgen werde ich den ausgedruckten Trainingsplan in meinen Tischkalender übertragen, damit ich das auch immer im Blick behalte und abhaken kann.
Die Apps sind für Ausdauer, Sit-Ups und ein Ganzkörpertraining, die mich teilweise sogar ans Training erinnern werden.

Ansonsten war der Januar kein schöner Monat, für mich persönlich und auch nicht für die Familie meines Mannes. Aber so ist das manchmal im Leben. Ich blicke jetzt wieder nach vorn, obwohl ich immer noch kämpfen muss, um mit dem Schicksal klarzukommen. Deshalb hab ich mir mehrere Ziele gesteckt: Sport für meinen Körper (mit einem hoffentlich schönen Ergebnis bis zum Sommer), Nähen/Lesen/Garten für meine Seele (denn die muss gerade wahnsinnig gestreichelt werden) und das Fernstudium schaffen. Außerdem freue ich mich auf unseren Sommerurlaub mit wundervollen Menschen 😀

In dem Sinne: seid/bleibt stark und haltet eure Köpfe oben, auch wenn man manchmal nach unten blicken muss um nicht zu stolpern 💪

Bis bald,
Eure Stephanie

Long time no see

So sagt man in manchen Ländern.

Und ja, so war es auch bei mir in den letzten Wochen. Es waren sehr schwere Wochen für mich persönlich. Deshalb gab es auch nicht ein Wort von mir.

Nun ist aber ein gewisser Abschluss vorhanden und ich versuche, mit neuem Schwung in mein Leben zu finden. Ich habe mir so Einiges vorgenommen. Zum einen wäre es das Thema Sport. Ja, das kennen bestimmt einige von euch auch *g* Letztes Jahr zu dieser Zeit war ich schon ganz gut dabei, krankheitsbedingt musste ich es dann aber wieder lassen bzw. war ich danach überhaupt nicht mehr motiviert.

Viel gelesen habe ich auch nicht, zumindest nicht das und in dem Umfang wie ich es gern getan hätte. Dementsprechend konntet ihr auch keine Rezension lesen. In diesem Jahr habe ich bereits ein Buch komplett gelesen, Nr. 2 habe ich auch fast geschafft.

Meine handwerklichen Ambitionen lebe ich etwas besser aus. Handwerklich ist zu dieser Jahreszeit eher mit Handarbeiten in der Wohnung gleichzusetzen. Es ist bereits eine Mütze für meinen Lieblingsmenschen (welch schönes Wort) entstanden. Meine beiden Mädels haben ebenfalls neue Kleidungsstücke bekommen. Nun bin ich mal dran. Ausgesucht habe ich mir Kapuziert.4us von Leni P. Der Stoff ist gekauft, fast alle Teile sind bereits zugeschnitten.

Da dieses Jahr nähtechnisch sehr voll sein sollte, durfte ich mir ein Geburtstagsgeschenk aussuchen, welches schon seit längerem auf meiner Wunschliste steht. Ja, ein neues Maschinchen sollte es sein, nicht neu in dem Sinne. Es ist eine gebrauchte Singer Professional 5 geworden. Dabei handelt es sich um eine Ergänzung zu meiner lieben Nähmaschine. Nun kann ich endlich (wenn ich mich richtig mit ihr angefreundet habe) noch schneller und sauberer nähen. Allerdings fehlt mir noch die gedruckte Bedienungsanleitung dazu … ich hoffe, dass die Vorbesitzerin sie noch findet und mir zuschickt (sie hatte sie wohl nur 2 oder 3 Mal in Betrieb). Ich weiß, dass es Bedienungsanleitungen auch im Netz gibt und ich habe sie auch gefunden. Aber ich habe solche Dinge doch lieber in gedruckter Form vor mir. Ihr wisst ja, ich liebe Bücher! Und ich hab schon die Nähanleitungen auf dem Handy. Wenn ich dann noch zwischen der Nähanleitung und der Bedienungsanleitung hin- und herdrücken soll … och nö!

Da sich meine Pläne bekanntlich gerne mal einfach so ändern (nicht freiwillig von meiner Seite aus), schmiede ich halt neue Pläne. Bei den Nähplänen sieht es so aus, dass ich so wenig Kleidung wie möglich kaufen möchte, vor allem für mich selbst. Der Schrank der Kinder ist sehr gut gefüllt, was auch an den Paketen einer wirklich wundervollen Freundin liegt. Da ihre Jüngste aber fast genauso alt ist wie mein KleinKind, muss ab der nächsten Größe etwas Nachschub vom Nähschreibtisch hüpfen *lach* Und da sich in unserem Bekanntenkreis auch Nachwuchs ankündigt, muss ich mir bald Pläne schreiben, für wen ich was nähe oder häkele. Darauf freue ich mich schon sehr 🙂

Dann beginnt auch bald das Gartenjahr wieder. Es wird bestimmt besser als das letzte *kicher* Es war ja ein fantasatischer Sommer, wie ich ihn liebe! Die Ernte war auch recht gut. Mangold hab ich z.B. immer noch eingefroren und liebe ihn in einer herrlichen Sahnesoße zu Spaghetti 😉 Ich habe mir sogar einen Gartenkalender gekauft, dank dem man nach dem Mond gärtnern kann. Ich habe schon viel darüber gehört und wollte es schon länger mal probieren. Nun, dieses Jahr wird es zeigen.

Und dann wäre da noch unser Sommerurlaub! Wir fahren wieder an denselben Ort wie im letzten Jahr auch. Es werden auch wieder die selben Leute dort sein. Das freut mich auch sehr (von meinen Kindern ganz zu schweigen). Einen Ausflug nach HH in der Woche mit meinem Mann ist auch schon fest eingeplant, denn wir nehmen unseren Babysitter einfach mit in den Urlaub *g* So eine Oma ist schon toll, oder? Sie hatte noch nie einen richtigen Urlaub, allerdings hat sie sich den mehr als verdient. Sie war mir eine große Stütze in der letzten Woche. Aber was red ich da! Sie ist immer da, wenn ich/wir sie brauche/n! Wirklich immer! Und das wird unser Dankeschön sein 🙂

Ein Bild habe ich heute nicht, es wären einfach nicht dir richtigen, keine schönen Bilder. Geduldet euch noch ein bisschen. Es wird sie bald wieder geben.

Bis bald,

Eure Stephanie

2016

Ich wünsche Euch ein frohes, gesundes und glückliches Jahr 2016!

Meines ist wirklich bunt gestartet: fast überall in der Wohnung lag Konfetti verstreut 😂

Nachdem das größtenteil beseitigt war, ging es bunt weiter. Denn Nina, eine Puppe bei uns, braucht dringend neue Kleider. Den Anfang habe ich heute mit einer Mütze und einer Leggings nach dem Freebook von Zwergenchaos gemacht. Mein KleinKind ist zumindest begeistert 😉

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Bis bald,
Eure Stephanie

Besinnliche Weihnachten!

Ihr Lieben,

Es war sehr lange sehr still hier. Und ich weiß auch nicht, wann sich das ändern wird. Denn im Moment herrscht hier ein Krankenlager, das scheinbar nicht enden mag.

Nun ist bereits Heilig Abend und so langsam kehren Ruhe und Besinnlichkeit ein. Unseren Weihnachtsbaum haben wir, trotz anderer Tradition, schon gestern Nachmittag aufgestellt und geschmückt, einfach um heute etwas mehr Entspannung zu haben. Auch der alljährliche Weihnachtskirchgang wird aller Wahrscheinlichkeit wegen Krankheit ausfallen müssen. Aber das ist halb so wild. Wir werden im großen Kinderzimmer den alten Weihnachtsplatten meiner Oma und unseren CDs lauschen, bis der Weihnachtsmann ganz still und heimlich die Geschenke unter den Baum in der dann abgeschlossenen Wohnstube gestellt hat.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen besinnliche Weihnachten 🎄

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Bis bald,
Eure Stephanie